Martin Suter - Small World
Lecture du semestre d'hiver 1999-2000 de la classe 3B1
(Allemand - langue étrangère)

La littérature peut nous ouvrir les portes les plus diverses. Le premier roman de Martin Suter, écrivain alémanique et journaliste à la Weltwoche, nous a donné l'occasion de pénétrer dans le monde de la maladie d'Alzheimer. Loin d'être un livre triste ou pessimiste, Small World est un roman passionnant, palpitant et plein de profondeur humaine. Avec une très grande richesse de vocabulaire et un sens de l’observation évident, Martin Suter brosse également un tableau impitoyable d’une certaine société zurichoise.

Nous avons eu la chance de pouvoir dialoguer avec Martin Suter sur Internet. En plus, le Dr. Adrian Küng du Service Universitaire de Psychogériatrie à Lausanne nous a fait un exposé circonstancié sur la maladie d’Alzheimer.

Voici les résultats résumés de ces deux interventions :

Le dialogue sur Internet avec Martin Suter

Comment :

Avec AOL Instant Messenger (livré avec Netscape)

Dans une des salles informatiques avec projection de l’écran

Nous avons fait un essai avec Martin Suter et nous sommes très rapidement tombés d’accord sur l’utilisation d’AOL Instant Messenger, facile à manier et dont le dialogue est enregistrable. Il permet en plus le transfert aisé de documents (photos, par exemple).

Quand :

Mercredi 2 février 2000, la classe 3B1 s’est rassemblée dans la salle informatique. A 14h30, Martin Suter était en ligne. Il était alors 8h30 chez lui au Guatemala.

Le dialogue :

(Les fautes de frappe et de syntaxe ont été doucement corrigées…)

Martin Suter: Guten Tag, bin hier.

Martin Suter: Falls irgendetwas schief geht mit dem Netzzugang (kann hier passieren), zur Sicherheit meine Telefonnummer: +502 … .. ..

Klasse 3B1 : Hallo! Die Klasse ist bereit und ich werde jetzt die Tastatur einer Schülerin geben... Ihr Name ist Coralie.

Martin Suter: Hallo, Coralie

Klasse 3B1 : Guten Tag!

Kann ich Ihnen eine Frage stellen?

Martin Suter: Klar

Klasse 3B1 : Warum ist dieses Buch Ihrem Vater gewidmet ?

Martin Suter: Mein Vater ist in einem fortgeschrittenen Stadium von Alzheimer vor sechs Jahren gestorben.

Klasse 3B1 : Das tut uns leid.

Wie lange hat die Schrift dieses Buches gedauert?

Martin Suter: Vielleicht alles in allem ein Jahr.

Klasse 3B1 : Wußten Sie schon am Anfang Ihrer Schrift, wie das Buch zu Ende gehen würde ?

Martin Suter: Ja, ich begebe mich nicht gerne auf eine Reise ohne das Ziel zu kennen.

Klasse 3B1 : Haben Sie das Buch für oder wegen Ihrem Vater geschrieben ?

Martin Suter: Ich wollte schon immer einen Roman schreiben. Aber das Thema - die Alzheimerkrankheit als Zeitmaschine - dazu haben mich Besuche bei meinem Vater inspiriert. Allerdings einige Zeit nach seinem Tod.

Klasse 3B1 : Wo und wie haben Sie so viele Informationen gefunden ?

Martin Suter: Einen Teil durch meine Erfahrungen mit meinem Vater. Den größten Teil aber durch Recherchen. Bücher und Gespräche mit Fachleuten. Die wichtigsten sind hinten im Buch genannt.

Klasse 3B1 : Was ist der Zusammenhang zwischen dem Buch und seinem Einband ?

Martin Suter: Für Umschlag und Titel ist, laut Vertrag, der Verlag zuständig. Ich finde das so in Ordnung, weil dort ja die Verkaufsfachleute sitzen. Das Umschlagfoto zeigt eine Arkade in Venedig. Erstens sieht sie geheimnisvoll aus. Zweitens spielt eine Szene (eine Rückblende) dort.

Klasse 3B1 : Warum ist der Titel auf Englisch?

Martin Suter: "Small World" ist eine der Floskeln, die Konrad Lang braucht, um zu kaschieren, dass er Leute nicht kennt. Dass der Titel auf Englisch ist - na ja, hat mir nie richtig gefallen. Ich hatte einen anderen.

Klasse 3B1 : Warum ist plötzlich Rosemarie nicht mehr in der Geschichte?

Klasse 3B1 : Zusatzfrage: Welchen Titel??

Martin Suter: Stimmt, ist ein Problem, ich hab sie auch gern bekommen. Aber ich musste sie loswerden, sonst hätte die Geschichte einen anderen Verlauf nehmen müssen.

Ja, wunderte mich schon, dass die Frage nicht kam: "Schneebälle im Mai", hieß mein Titel. Weiß jemand, wieso?

Klasse 3B1 : Wegen Fazzonetli...?

Martin Suter: Fast. Aber die Antwort findet sich weiter hinten.

Klasse 3B1 : Wir werden uns das überlegen...! Hier zuerst eine weitere Frage:

Welchen Kontakt pflegen Sie mit der Zürcher „Oberen Gesellschaft" ?

Klasse 3B1 : Joëlle hat eine Idee zu den Schneebällen: Die Zeichnung für Simone?

Martin Suter: Genau, Joëlle!

Klasse 3B1 : Und die Zürcher Gesellschaft??

Martin Suter: Mit der habe ich nur aus Distanz Kontakt. Kenne ein paar schwarze Schafe aus diesen Kreisen.

Klasse 3B1 : Aber Sie haben sie offenbar sehr gut beobachtet ? Dann kommt eine Frage von Laura: Warum haben alle Ehepaare Probleme in diesen Kreisen ?

Martin Suter: Ist mir gar nicht aufgefallen. Es gibt wohl zwei Gründe: Erstens, weil sie sich Eheprobleme leisten können. Und zweitens, weil es für den Autoren interessanter ist.

Klasse 3B1 : Ihre Antwort hat ein Lächeln hervorgerufen!

Frage von Jennifer: Welche literarischen Vorbilder haben Sie?

Martin Suter: Von den Schweizern mag ich Keller, Glauser, Dürrenmatt. Ich mag auch ein paar Engländer und Amerikaner, Boyd, Le Carré (früher), Banks, Elmore Leonard. Ich mag auch Gedichte, vor allem Eichendorff.

Martin Suter: Cendrars hab ich vergessen.

Klasse 3B1 : Laura: Warum tötet Elvira ihren Mann, obwohl er sie doch nicht vergewaltigt hat?

Martin Suter: Zu Elvira. Ich nehme an, er war ihr einfach lästig. Ein aufdringlicher, alter Mann.

Klasse 3B1 : Jennifer: Welche Art des Schreibens haben Sie lieber: Journalist oder Schriftsteller?

Martin Suter: Schriftsteller.

Klasse 3B1 : Warum ?

Martin Suter: Man kann die Welt selbst erfinden.

Klasse 3B1 : Und welche Welt werden Sie in Ihrem nächsten Roman erfinden ?

Martin Suter: Im Tagesanzeiger von gestern kam dummerweise bereits eine Besprechung. Dort steht das meiste drin. Aber soviel kann ich sagen: Die Geschichte handelt von einem Staranwalt, der sich in ein junges Mädchen verliebt, mit ihr einen Pilztrip mach, der ihn so verändert, dass er sich und anderen gefährlich wird und sich in die Wälder zurückzieht. Gestern habe ich die Französischübersetzung der ersten 130 Seiten bekommen. Das Buch erscheint in Frankreich wieder bei Christian Bourgois (und in Italien wieder bei Feltrinelli).

Klasse 3B1 : Joëlle: Hätten Sie erwartet, dass eine Gymnasialklasse aus der Westschweiz Ihr Buch liest?

Martin Suter: Nein. Aber es freut mich natürlich sehr.

Klasse 3B1 : Warum leben Sie in Guatemala?

Martin Suter: Zufall. Wir sind aus der Schweiz nach Ibiza gezogen und haben von dort aus Freunde in Guatemala besucht. Das hat uns so gefallen, dass wir kurz darauf begannen, hier ein Haus zu bauen. Jetzt leben wir einen Teil des Jahres hier, den anderen in Ibiza.

Klasse 3B1 : Coralie: Haben Sie Kinder und wenn ja, wie heissen sie.

Martin Suter: Wir haben leider keine Kinder. Aber eines würde bestimmt Coralie heißen.

Klasse 3B1 : Das findet sie toll..., aber jetzt ist Lucie eifersüchtig!

Hatten Sie vorher schon andere Bücher geschrieben.

Martin Suter: Unter uns: Ich hatte ein paar Jahre früher einen Roman geschrieben (ich glaube, er hieß "Lucie") und ihn Diogenes geschickt. Aber er kam mit einem Standardbrief zurück. Und es gibt drei Bändchen meiner gesammelten Glossen für die Weltwoche.

Klasse 3B1 : Sollen wir Ihnen das mit Ihrem Lucie-Roman glauben ??

Kommen wir zu Small World zurück: Das Ende ist sehr optimistisch, aber ist es auch realistisch ?

Martin Suter: Nein, beim jetzigen Stand der Forschung ist er noch nicht realistisch. Aber das ist ja das Schöne am Erfinden der Welt.

Klasse 3B1 : Lucie: Haben Sie die verschiedenen Kritiken Ihres Buches gelesen und was denken Sie darüber ?

Martin Suter: Ich lese alle Kritiken, die mir in die Hände kommen. Ich kann, glaub, ganz gut damit umgehen. Das heißt, ich bin einigermaßen kritikfähig, kann aus Kritiken lernen. Was ich fürchte sind gescheite, gut geschriebene Verrisse. Aber bis jetzt habe ich noch keine solchen gelesen.

Klasse 3B1 : Vielleicht haben Sie ein paar Fragen an uns?

Martin Suter: Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich mich auch vorbereitet. Lassen Sie mich nachdenken.

Klasse 3B1 : Sehen Sie, es ist gar nicht so einfach Fragen zu stellen...

Klasse 3B1 : Laura: Betrachten Sie die Schrift als eine Therapie ?

Martin Suter: Da gab es kürzlich einen Film "Beresina", der mit großem Erfolg in der Deutschschweiz lief und in der Westschweiz völlig durchfiel. Können Sie mir das erklären? (Vorsicht: Idee und Drehbuch stammen von mir.) Das, bis ich Lauras Frage beantworte.

Klasse 3B1 : Oups... Niemand hat den Film gesehen...

Martin Suter: Sehen Sie.

Martin Suter: Nein, Laura. Im Gegenteil: Ich hasse Schriftsteller, die das Schreiben als Therapie und die Leser als unbezahlte Psychiater missbrauchen.

Klasse 3B1 : Lucie: Welchen Kontakt haben Sie noch mit der Schweiz ?

Martin Suter: Engen Kontakt. Ich schreibe jede Woche eine Glosse über die Manager in der Weltwoche ("Business Class") und jeden Monat eine Glosse im NZZ Folio ("Richtig leben mit Geri Weibel"). Das kann ich nur, wenn ich über Internet, Presse und persönliche Kontakte am Ball bleibe.

Klasse 3B1 : Die Klasse wartet gespannt auf Ihre Fragen!

Martin Suter: Stimmt. Habe ich völlig vergessen. Mal sehen, ob ich was finde.

Martin Suter: Warum ist niemand Beresina schauen gegangen?

Klasse 3B1 : Joëlle: Weil wir nicht wußten, dass der Film von Ihnen ist...

Martin Suter: Ich versuch noch mal ein Bild zu schicken.

Martin Suter: Ich schicke Ihnen ein JPG. Dann sehen Sie, wie wir hier wohnen.

Klasse 3B1 : Die Reaktion ließ nicht auf sich warten! Dürfen wir diese Foto fürs Internet benützen?

Klasse 3B1 : Diskussion in der Klasse! Tolles Haus, aber ich würde nie solche Spinnen ertragen. Andere finden, dass wir eine Studienreise zu Ihnen machen sollten?

Was meinen Sie dazu?

Martin Suter: Wir haben nur zwei Gästezimmer mit je einem Bad und einem Doppelbett. Wenn die Klasse gut miteinander auskommt...

Fotos: Klar, dürfen Sie.

Klasse 3B1 : OK, wir kommen!

Martin Suter: Aber schnell. Wir reisen am 18.2. ab.

Klasse 3B1 : Sie drücken sich immer noch um die Fragen!

Martin Suter: Übrigens, das war nur eine Spinne. Das andere war ein Skorpion.

Klasse 3B1 : Wir nehmen an, die Spinne hat Cousins und Cousinen ?

Martin Suter: Cousins und Cousinen? Nein, war ein Einzelgänger. Aber der Skorpion ist sehr familiär. Über mir im Dach wohnt ein Opossum. Gleich zu den Fragen.

Martin Suter: Die blödste aller Fragen, die man einer Gymnasialklasse stellen kann. Aber sie interessiert mich. Was machen Sie alle nach der Matur ?

Klasse 3B1 : Viele wollen Jus studieren, andere Phil I, Apotheker, Medizin, usw.

Martin Suter: Alle studieren ?

Klasse 3B1 : Nein, einige machen zuerst mal Pause!

Martin Suter: Ich hatte ein Jahr so getan, als studierte ich, aber nur zwei, drei Vorlesungen besucht. Danach ging ich in eine Werbeagentur als Texter.

Klasse 3B1 : Was für eine Erinnerung haben Sie an Ihre Collège-Zeit ?

Martin Suter: St-Michel ? Das war eine wunderbare Zeit. Weniger die Schule als das ganze Drum und Dran. Alles war verboten außer mit sechzehn Jahren Canettes trinken in der Brasserie Viennoise um acht Uhr früh. Das machte das Leben sehr interessant. Es gab keine Mädchen im Umkreis von ein paar hundert Metern des Collège, dafür war das Ste- Croix voll davon. Wir trugen zwar nur noch an Festtagen Uniform, aber immer so ein Käppi und im Sommer Strohhüte wie Maurice Chevalier. Ich bin von der Schule geflogen, weil ich trotz Verbot in meines Vaters Smoking an den Uniball ging und nicht daran dachte, das kompromittierende Foto von der Werbewand des Fotografen zu reißen, wie das die andern taten. Der Prorektor Chamartin hat dann eine Kopie davon bestellt.

Klasse 3B1 : Was haben Sie dann gemacht ?

Martin Suter: Meine Eltern zogen nach Basel und ich hätte die Schule sowieso verlassen. Dort ging ich weiter zur Schule. Nicht ganz einfach, der Schulsystemwechsel. Und langweilig. Nichts mehr war verboten.

Klasse 3B1 : Die Klasse zieht sich so langsam zurück, denn sie haben verschieden Rendez-vous, Aufgaben, usw.

Martin Suter: Ich habe auch allerhand vor. Danke. Hat Spaß gemacht. Viel Glück bei der Matur. Und, ja: Machen Sie eine Pause, wenn es irgendwie geht. Nachher macht man es meistens nicht mehr.

Klasse 3B1 : Vielen herzlichen Dank für diesen Chat! Dürfen wir auch Ihre Antworten im Internet verwenden ?

Martin Suter: Klar.

Klasse 3B1 : OK! Wir werden Ihnen noch eine Foto der ganzen Klasse schicken. Per e-mail.

Noch einen schönen Tag!


A big problem in a small world

De la plainte mnésique à la maladie d’Alzheimer

Résumé de l’exposé du Dr. Adrian Küng du 4 février 2000

Beaucoup de personnes âgées se plaignent de leur mémoire. Ce sont des petits oublis, des difficultés de se rappeler d'un nom, une diminution de la capacité de mémoriser des numéros de téléphones etc. Mais cette baisse de la mémoire n'a pas effectivement un impact réel sur les activités de la vie quotidienne et n'entraîne pas une perte d'autonomie. Ces difficultés sont à voir en relation avec un vieillissement normal qui s'accompagne d'une diminution globale des forces.

Il en va tout autrement dans des cas de maladies avérées, comme celui de la maladie d'Alzheimer : Il s'agit d'une perte progressive des cellules cérébrales qui perdent alors leur capacité de fonctionnement. Cette maladie progressive et irréversible évolue inévitablement vers une démence. Cela implique la perte de la mémoire et de facultés intellectuelles, assez grave pour entraver toute activité personnelle ou sociale. Les symptômes comprennent en outre:

Tout ces symptômes se répercutent sur les activités journalières. Ils sont reconnaissables par les faits suivants: Le malade est souvent perdu, même dans un milieu familier, ou bien il s'égare en se rendant à une destination connue, il oublie le nom de personnes qu'il connaît bien, il ne peut plus gérer son argent, il a de la peine à s'habiller, à lire ou écrire, il ne sait plus se servir d'objets familiers tels qu'une clé ou la télé. Le résultat final est une dépendance complète pour toutes les activités de la vie quotidienne et un besoin de surveillance et assistance 24h sur 24h.

La cause de la maladie d'Alzheimer est, malgré toute une recherche intense, inconnue. De ce fait une prévention efficace n'est pas envisageable. Le facteur de risque principal est l'âge: seulement 1% de personnes de 60 ans souffrent d'une démence, alors que le pourcentage monte à 20% après 85 ans. Des facteurs génétiques jouent certainement un rôle, mais la maladie d'Alzheimer est héréditaire seulement dans de rares cas.

Un test sûr et unique pour diagnostiquer cette maladie n'existe pas. Seul un examen complet (incluant une anamnèse détaillée, un examen médical et neurologique, un examen neuropsychologique et psychiatrique, des examens complémentaires sous la forme d'analyse de laboratoire et neuro-imagerie) permet d'établir un diagnostic clinique précis.

Les possibilités de traitement médicamenteux des troubles cognitifs de la maladie d'Alzheimer sont tou ours limités. Néanmoins, la découverte d'un manque du neurotransmetteur Acétylcholine dans le cerveau des malades Alzheimer a amené ces dernières années un certain espoir: Des médicaments de type inhibiteur de cholinestérase ( tel que Tacrine, Donepezil, Rivastigmine) substituent ce manque. et ils ont démontré scientifiquement une efficacité dans le traitement des malades Alzheimer: Un tiers des patients montrent sous ce traitement une légère amélioration pendant au moins 6 mois, un autre tiers une stabilisation, tandis que un tiers ne semblent pas réagir à ces médicaments (non-responders). Un effet thérapeutique a été démontré pour plus de deux ans.

Malgré ces progrès thérapeutiques, il est à craindre, que pour les prochains 5 ans aucune thérapie curative ne soit à disposition des malades et de leurs proches. Pour cette raison l'encadrement et la prise en charge des malades Alzheimer par leurs familles reste primordial. L'Association Alzheimer conseille, soutient et regroupe les malades et leurs familles dans un esprit de solidarité.